Bukarest ist auch die Studentenstadt, weil es hier die wichtigsten Universitäten aus dem ganzen Land gibt. Heute sprechen wir über die Universität von Agronomwissenschaften und Veterinärmedizin von Bukarest, eine Unterrichtsinstitution, in der die Fachleute in diesem Bereich ausgebildet werden, der sich viel in den letzten Jahren entwickelte.
In einem Land, in dem, scheinbar, viele Jugendliche Recht, Management oder Marketing wählen, kann es komisch sein, dass jemand sich wünscht, in der Landwirtschaft zu arbeiten und in diesem Bereich zu studieren. Ich sage nicht, dass die oben genannte Wahl falsch sein könnte, aber es ist wichtig, dass, wenn man eine Hochschule wählt, auch die Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigt wird.
Die Jugendlichen, die sich wirklich eine erfolgreiche Karriere wünschen, wählen die Hochschule, so dass sie sich entwickeln können. Das Ausbildungsangebot der Universität von Agronomwissenschaften und Veterinärmedizin von Bukarest wurde in diesem Sinne aufgefasst. Die Institution hat eine Tradition über 165 Jahre im Agronomunterricht.
Sie werden sich fragen, warum ein Dokument über die Landwirtschaft zu einem Projekt zur Förderung von Bukarest gehört. Es geht nicht um einen Artikel über die Landwirtschaft, sondern um ein Dokument, wodurch es betont wird, dass Bukarest die Studentenstadt ist und die Universität von Agronomwissenschaften und Veterinärmedizin von Bukarest eine Hochschule mit Tradition ist. Die Institution ist ein wichtiger Teil von dieser Stadt und trägt zu ihrer Entwicklung bei.
Weil die Geschichten der Menschen bestimmte Tatsachen am besten hervorheben, möchte ich Ihnen diese Universität aus der Sicht eines Studenten vorzustellen. Wir werden über keine Zahlen und Studienprogramme sprechen. Wir werden einfach nur die Geschichte einer Person erzählen, die hier studierte.
Es war eine bewusste Entscheidung

Mădălina Lazăr schloss vor drei Jahren die Kurse der Fakultät für Gartenbauwissenschaften im Rahmen dieser Universität ab und jetzt ist sie Master-Studentin. Inzwischen begann sie zu arbeiten, indem sie die theoretische und die praktische Ausbildung vollkommen verbindet.
Mădălina ist in einer Familie geboren, die nach dem Jahr 1989 in die Zootechnik investierte. Ihre Eltern hatten eine Kuhfarm. Ursprünglich, als sie die Fakultät wählen sollte, dachte sie an mehrere Varianten, aber keine schloss diese Universität ein. Sie wünschte sich nicht in demselben Bereich wie ihre Eltern zu arbeiten.
„Meine Kollegen wählten Recht, Medizin und die Akademie für Wirtschaftliche Studien. Die meisten wählten die Akademie für Wirtschaftliche Studien, denn sie glaubten, dass es ihnen mehrere Möglichkeiten anbietet. Ausserdem, dachten sie, dass es einfacher ist, bei der Akademie für Wirtschaftliche Studien zu studieren. Ich muss zugeben, dass diese Optionen für mich auch interessant waren, aber ich fühlte, dass mein Platz nicht dort ist. Ursprünglich konzentrierte ich mich auf die Abiturprüfung, ich war im Bereich für Mathematik-Informatik und diese Prüfung ist schwieriger als die Prüfung im humanistischen Bereich. Ich war mir sicher, dass ich eine Hochschule in Bukarest wählen werden. Ich liebte Bukarest immer. Als ich klein war, wartete ich auf die Ferien, um zu meiner Tante nach Bukarest zu fahren. Ich erinnere mich, dass ich sehr glücklich war, als ich in den Cișmigiu Park ging. Heute gehe ich auch in diesen Park, wenn ich mich entspannen möchte. Die Siegesstrasse mag ich auch. Das kann ich nicht über die Altstadt sagen, die ich zu laut finde. Ich liebe die ruhige Seite von Bukarest, mit der ausserordentlichen Architektur und den Alleen, wo man frei spazierengehen kann”, erzählt die junge Frau.
Im letzten Studienjahr beim Lyzeum dachte sie ernst, die Hochschule im landwirtschaftlichen Bereich zu besuchen. „Ich wurde nicht ermutigt, viele sagten, dass ich vier Jahre lang studieren und danach keinen Job finden werde. Ich berücksichtigte die Meinungen der Querulanten nicht, so dass ich die Fakultät für die Gartenbauwissenschaften wählte. Es war eine bewusste, verantwortliche Entscheidung. Ich dachte, dass ich nicht nur ein Diplom, sondern auch einen Beruf und eine genaue Qualifizierung haben will. Heute, nach dem Abschluss bin ich Ingenieur im Gartenbaubereich”, erzählt Mădălina.

Nachdem sie als Studentin bei dieser Universität aufgenommen wurde, sollte Mădălina nach Bukarest umziehen. So entdeckte sie die Opportunitäten dieser Stadt. Sie arbeitete viel während der Studienzeit, weil sie viel Erfahrung haben wollte. Ihre Jobs waren mit dem Studienbereich verbunden.
Heute, trotz der Querulanten, die ihr sagten, dass sie auf dem Land arbeiten wird, arbeitet Mădălina auch in Bukarest. Sie ist in einem grossen Weinunternehmen tätig, dass weltweit exportiert. Gleichzeitig studiert sie weiter, denn eines Tages möchte sie den eigenen Wein herstellen.
Für die Jugendlichen, die nach Bukarest kommen, um hier zu studieren, kann man diese Stadt als ein Tor zum Leben betrachten. Das Ausbildungsangebot ist grosszügig, im Vergleich zu den Angeboten aus den anderen Grossstädten Europas. Die Tatsache, dass bei uns der Unterricht hochwertig ist, wird auch von den Ergebnissen bewiesen, welche die Absolventen der Hochschulen im Beruf haben. Bukarest ist ein wichtiges Universitärzentrum.


