2 februarie 2026
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București

De Tourist, der sich für die Wissenschaft und Technik interessiert, entdeckt die Ingenieurschule

Bukarest ist nicht nur eine Stadt, wo man die Architekturgeschichte entdecken kann, indem man auf die Strassen mit Denkmal- Gebäuden spazierengeht. Es ist nicht nur eine Stadt, wo die Jugendlichen viele Plätze haben, sich zu unterhalten. Es ist nicht nur eine Stadt, wo diejenigen, die die Kultur schätzen, ausserordentliche Museen mit einzigartigen Exponaten besuchen können. Bukarest ist eine komplexe Stadt, wo die anspruchsvollen Touristen auch ihren Platz finden. Bukarest ist die Idealstadt, wo der Tourist, der die Wissenschaft und die Technik liebt, über zahlreiche Möglichkeiten verfügt, die seinen Forschungswunsch erfüllen.

Für diese Kategorien von Touristen wählte ich, heute das Museum der Universität Politehnica von Bukarest zu besuchen. Ab 2003 hat eine der bekanntesten Universitäten von Bukarest wieder ihr eigenes Museum. Es ist eigentlich ein Museum der Wissenschaft und Technik, ein komplexes Museum, wo auch diejenigen, die die Wissenschaft nicht lieben, bestimmte Sachen entdecken können, die ihre Aufmerksamkeit erregen können.

Organisiert in einem etwa geschlossenen Raum, ist dieses Museum eine echte ” Aladin Höhle” mit ungeahnten Schätzen, die von liebevollen Menschen gepflegt werden, die auf die Gäste warten, denen sie die Leistungen der Ingenieurschule erzählen, die man nicht vergessen soll .

Und die Besucher sollen nicht lange gehen. Das Museum der Universität Politehnica von Bukarest befindet sich auf dem alten Hochschulgelände der Nationalen Brücken- und Strassenschule, neben dem Nordbahnhof, auf Grivița Strasse Nummer 132. Dieser Platz ist heute unter dem Namen von Hochschulgelände Polizu der Universität Politehnica von Bukarest bekannt. Das Museum befindet sich im Gebäude M. Die Besucher sollen wissen, dass der Zutritt kostenlos ist.

Ich erwähnte diese Einzelheiten, damit die Querulanten nicht mehr sagen, dass das Museum versteckt und unzugänglich ist.

Ihr sollt uns glauben, dass es sich lohnt, ein paar Stunden hier in diesem Museum von Bukarest zu verbringen. Man kann die Arbeiten der rumänischen Ingenieure, die weltweit einzigartig sind, bewundern und gleichzeitig eine echte Stimmung der Studienzeit als Student wieder erleben.

Das Museum, das die Geschichte der Ingenieurschule aus Rumänien erzählt

Die Geschichte des Museums verbindet sich mit der Geschichte der Ingenieurschule. Keine hatte eine lineare Entwicklung, aber immer wenn es erforderlich war, boten sie der Gesellschaft die besten Lösungen.

Die ersten Ingenieurkurse in der rumänischen Sprache wurden von Gheorghe Lazăr gegen 1818 eingeleitet. Damals wurde er von den Grossgrundbesitzern unterstützt, denn sie brauchten Fachingenieure, die ihr Gelände messen sollten.  Im Laufe der Entwicklung der Schule trat die Neuigkeit auf. Die Dokumente zeigen, dass am 26. Dezember 1884 veröffentlichten die Architekten Lecomte du Noüy und Cassien Bernard die Pläne des Entwurfs für die Nationale Brücken- und Strassenschule. Der letzte Architekt ist auch derjenige, der die Pläne für das Palais der Nationalbank Rumäniens auf der Lipscani Strasse erstellte.

Lehrinstrumente und -Geräte der Sammlung Ducretet, die 8.000 Geldstücke kostete.

Das Projekt der französischen Experten lag dem Gebäude, das sich jetzt auf der Grivița Strasse befindet, zugrunde. Die Architekten entwarfen ein Amphitheater, mehrere Säle, Physik-, Chemielabors, ein Laboratorium für mechanische Versuche, Zeichnungssäle, eine Bibliothek.

Das Gebäude wurde vom König Carol I. eröffnet. Das Ereignis fand im Jahre 1866 statt. Es ist interessant, dass man im Gebäude auch den „Museums- und Sammlungssaal” finden kann, so wie das Museum damals genannt wurde.

Der Katalog der Ducretet Sammlung als Beweisdokument.

Die Urkunden zeigen, dass die Ausstattung des Museums 8.000 Geldstücke kostete. Der Schulleiter, der Professor Gheorghe Duca bestellte der Firma (für die wissenschaftliche Ausstattung) „E. Ducretet” von Paris nicht weniger als 867 Lehr- und wissenschaftliche Instrumente und Geräte. Die 867 Gegenstände, die vom Professor Gheorghe Duca gekauft wurden, sind der erste Teil vom Schatz, der sich im Museum der Universität Politehnica von Bukarest zur Zeit befindet.

Das Teodolit, das zur Messung des Geländes, worauf die Brücke von Cernavodă gebaut wurde, benutzt wurde.

Darunter zählt der Urmeter (Silber im Messing) im Holzkasten, mit dem Prüfungszeugnis, ausgeführt von der Firma für genaue Instrumente „E. DUCRETET & CIE” VON PARIS.

In der Nähe von dieser Sammlung wird das Teodolit Marke „STARKE AND ROMMERER” ausgestellt, welches das Ingenieurteam von Anghel Saligny zum Entwerfen und Bauen der Brücke von Cernavodă benutzte. Das Stück stammt aus dem Jahre 1880. Anlässlich der Entdeckung dieses Ausstellungsstücks, erfahren die Besucher, dass die Brücke von Cernavodă im Jahre 1895 eröffnet wurde, dass die Arbeiten fünf Jahre lang dauerten und, als es eröffnet wurde, war sie die grösste von Europa und die dritte aus der Welt. Es gab auch zwei technische Neuigkeiten: die Benutzung des Gussstahls (weich) und des Trägersystems mit Gitterstab in der Konsole (der Gerber Balken).

Der Entwurf der Brücke von Cernavodă.

Viele Studentengenerationen studierten dieses Meisterwerk der rumänischen Ingenieurschule und im Museum kann man die Hefte mit den Brückenzeichnungen mit ausführlichen Strukturprofilen finden.

Wenn man weiter geht, kann man eine Reihe von persönlichen Gegenständen und Fotos aus der Zeit sehen, als der Ingenieur Ștefan Georgescu Gorjan die Arbeiten zur Ausführung des berühmtes Meisterwerks von Constantin Brâncuși leitete: die endlose Säule.

Der Ingenieur Ștefan Georgescu Gorjan schlug die technische Lösung für die endlose Säule vor.

Gorjan und Brâncuși waren Freunde, schon seit der Kindheit. Als dem bekannten rumänischen Künstler das Bauen des Architekturkomplexes von Târgu Jiu vorgeschlagen wurde, kam der Ingenieur Gorjan mit der technischen Lösung für die endlose Säule. Damals war er der Chefingenieur der Zentralwerkstätten von Petroșani, wo die Säulenmodule gegossen wurden. Wie man weiss, wurde das Muster von Brâncuși im Lindenholz ausgeführt, die Errichtung der Säule endete im Monat November 1937 und die Messingausführung im Monat Juli 1938.

Das Modell des ersten Autos aus der Welt mit aerodynamischem fortgeschrittenem Profil.

Alle Ausstellungsstücke haben ihre Geschichte und es scheint, dass sie der Entwicklung in diesem Bereich folgen. In diesem Museum kann man das Modell des ersten Autos aus der Welt mit aerodynamischem fortgeschrittenem Profil und mit den Rädern, die in der Karosserie integriert sind, bewundern. Es war das Projekt des Ingenieurs Aurel Persu.

Modelle der Flugzeuge und die persönlichen Gegenstände, die den Vorreitern des Weltflugwesens gehörten.

Man kann ebenfalls den Steuerpult der ersten elektrischen Werke entdecken. Was die Abteilung für die Luftschiffe anbetrifft, gab es in diesem Bereich auch die Vorreiter der rumänischen Schule und man kann die Modelle der Flugzeuge und die persönlichen Gegenstände von Aurel Vlaicu, Traian Vuia und Henri Coandă bewundern.

Es gibt im Museum eine Sammlung, die uns die Geschichte der Telefone erzählt.

Man kann die Fachgebiete wie die Automatik, die Chemie oder die Computer nicht übersehen. In diesem Museum kann man über die Anfänge der Informatikzeit erfahren, wenn man die Computer mit ihren Riesengrössen im Verhältniss zu der Grösse von heute bewundert.

Auch in diesem Raum gibt es die Sammlungen der ersten Telefon, der ersten Fernsehmuster. Wir gehen weg, nachdem die Beamten uns versprechen, dass wir bald auch eine Sammlung, welche die Entwicklung der Handys zeigen soll, haben werden.

Autor: Ștefania Enache
Foto: Corina Gheorghe

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