Alexandre Plesis: Bukarest ist eine Stadt, die sich entwickelt

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Er tanz schon immer und seit drei Jahren erfreut er durch seine Kunst die Zuschauer der Nationaloper von Bukarest. Alexandre Plesis ist in Frankreich in der Stadt von Normandie geboren. In Rumänien kam er vor drei Jahren an, als er in der Ballettgruppe der Nationaloper von Bukarest angestellt wurde. Er kam für die Spielzeit 2016-2017 und im Jahre 2019 ist er immer hier. Darüber hinaus entwickelte er sich in seiner Karriere und er sagt uns, dass sehr interessante Rollen auf ihn warten.

Der Künstler passte sich vollkommen an das Leben aus dem Wohnviertel Crângași an.

Alexandre wohnt in Crângași, in einem ruhigen Wohnviertel von Bukarest. Er passte sich allmählich an das Leben der Hauptstadt Rumäniens an. Er erzählte uns, dass er nicht besondere Erwartungen und keine Vorurteile hatte, als er von Frankreich nach Bukarest umzog. So konnte er die Stadt Schritt für Schritt, Tag für Tag entdecken und er hatte viele angenehme Überraschungen.

Es gefällt mir sehr, dass Bukarest viele Parks hat. Manche sind gross, wie zum Beispiel der Park Cișmigiu oder der Park Herăstrău, aber es gibt auch andere, die kleiner sind. Es gibt einen Park auch in meinem Wohnviertel, in Crângași. Es gefällt mir auch, dass Bukarest sich immer entwickelt. Diese Stadt verbessert sich allmählich. Das sollte weiter gehen, weil Bukarest viel Potential hat. Die Restaurants und die Cafes, die Altstadt mag ich auch …Was ich nicht besonders mag, ist das Wetter: entweder zu warm oder zu kalt …, aber man kann sich mit der Zeit daran gewöhnen”, sagte uns der junge Künstler.

Der französische Balletttänzer behauptet, dass Bukarest wie alle Hauptstädte ist: diese Stadt hat sowohl Starkpunkte, als auch Schwachpunkte. „Ich habe kein Auto, aber ich glaube, dass der Verkehr ein Problem für die Fahrer ist, wie in allen Hauptstädten. Mindestens in Paris ist das auch so”, fügte Alexandre hinzu.

Der Park Crângași ist einer der Plätze, wo der Balletttänzer sich entspannt.

Er hat Freunde in unserem Land, er lernte schöne Menschen, vor allem beim Arbeitsplatz kennen. Viele Freunde sind von Rumänien, andere sind Ausländer, die „von Bukarest adoptiert wurden”.

Wenn er Freizeit hat, entspannt er sich in der Natur, in einem der oben genannten Parks. Wenn das Wetter schlecht ist, geht er zu einem Café vor der Oper, entweder allein, um zu lesen oder mit den Freunden. „Ich höre Musik oder sehe Filme, um mich zu entspannen oder für die Inspiration. Ich arbeite auch an den persönlichen Projekte, neben meiner Tätigkeit bei der Oper”, erwähnte Alexandre.

Er geht mit den Freunden aus dem Ausland, die ihn besuchen, in den Park Cișmigiu oder Crângași spazieren. Sie gehen auch in die Altstadt zum Abendessen. Er verpasst es niemals, ihnen die Oper zu zeigen, welche ein schönes „Büro” um zu arbeiten ist.

Vom Hip-Hop zum Ballett

Alexandre Plesis liebt den Tanz schon immer und bevor er Ballett studierte, nahm er mit 13 Jahren an den Kursen für modernen Tanz und Hip-Hop teil. Der erste Vorbereitungsteil fand in seiner Heimatstadt statt und mit 17 Jahren wurde er in die Institution „Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse” von Paris (CNSMDP) aufgenommen. Zwei Jahre lang studierte er in der Hauptstadt Frankreichs, danach setzte er die Studien bei „Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse” von Lyon (CNSMDL) fort, wo er im Jahre 2015 die Abschlussprüfung bestand. In Bukarest kam er im Jahre 2016 an, nachdem er für zwei französische Ballettgruppen arbeitete.

Um aufrichtig zu sein, weiss ich nicht, warum ich das Ballett wählte. Es war notwendig, es ist eine Möglichkeit, durch die Kunst zum Ausdruck zu bringen, was man im Leben nicht äussern kann”, erklärte der junge Mann.

Alexandre tanzt seit immer.

Obwohl er ein Vertreter der französischen Ballettschule ist, entwickelte Alexandre Plesis sich beruflich auf der rumänischen Bühne schrittweise. Er ist schon ein Demisänger der Nationaloper von Bukarest und dadurch kann er sich sowohl als Sänger, als auch in der Ballettgruppe auszeichnen.

Zu diesem Zeitpunkt tanze ich sowohl in den Sängerrollen, als auch in der Ballettgruppe. Dadurch kann man sich entwickeln, weil man fast immer auf der Bühne ist. Man muss viel arbeiten und diszipliniert sein. Meine erste Aufführung auf der Bühne der Nationaloper von Bukarest war Don Quijote, wo ich einen Tänzer von Sequidilla spielte.  Danach bekam ich die Chance, auch in Don Quijote, an meiner ersten Rolle als Sänger für Camacho zu arbeiten”, erklärte uns der Balletttänzer.

Alexandre Plesis können Sie auf der Bühne in verschiedenen Rollen in „Dornröschen” sehen. Er ist auch in der Trilogie „Carmina Burana” anwesend, die Davide Bombana im Monat Mai 2019 auf der Bühne ONB vorstellte.

Autor: Ștefania Enache
Foto: Corina Gheorghe
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